Ursula Groden-Kranich ist erneut Mitglied der interfraktionellen Parlamentsgruppe „Bahnlärm“

Nachdem die Mainzer Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich in dieser Legislaturperiode bereits die interfraktionelle Parlamentsgruppe zum Thema „Fluglärm“ initiiert hat, gehört sie auch wieder der neu konstituierten Parlamentsgruppe „Bahnlärm“ an. „Beide Bereiche spielen für die Menschen in meinem Wahlkreis eine große Rolle. Während die Stadt Mainz und ihre nähere Umgebung eher dem Fluglärm ausgesetzt sind, steht für die Menschen in Bingen und am Mittelrhein die Bekämpfung des Bahnlärms im Vordergrund“, so Groden-Kranich.

„Lärm macht krank und beeinträchtigt in hohem Maße die Lebensqualität der Betroffenen. Aus diesem Grund haben wir uns bei der neuen Konstituierung der Parlamentsgruppe „Bahnlärm“ dafür ausgesprochen, auch weiterhin an unserer Forderung für eine deutliche Reduzierung des Bahnlärms festzuhalten“, so die Abgeordnete. Nachdem bereits in der vergangenen Wahlperiode die gesetzlichen Weichen gestellt wurden, nach denen bis 2020 die Halbierung des Bahnlärms erfolgen soll, widmen sich die Abgeordneten nun vor allem auch der Zeit nach 2020. „Wenn die Bahn bei der Mobilität der Zukunft eine größere Rolle spielen soll, bleibt selbstverständlich der Lärmschutz eine Daueraufgabe“, hebt Groden-Kranich hervor. Neben einem Rechtsanspruch auf Lärmschutz und der Einhaltung der WHO-Grenzwerte zum Gesundheitsschutz von 40 dB(A) nachts, fordern die Abgeordneten auch verstärkt vollautomatische Überwachungsmechanismen sowie für den Mittelrhein eine zügige Kosten-Nutzen-Analyse für eine tunnelgeführte Neubaustrecke „Troisdorf/Mainz-Bischofsheim“.

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